Therapien für Ihr Kind

KINDgerechte Therapien für Ihr Kind

Nadine und Kathrin bei der Therapie

Sensomotorische Entwicklungsverzögerungen

Die Sensomotorik bezeichnet das Zusammenspiel von sensorischen und motorischen Leistungen des Menschen. Wir helfen, genügend Muskelkraft in Bauch- und Rückenlage aufzubauen, damit sich die Säuglinge selbstständig und ungehindert bewegen können. Weiter Infos …

Asymmetrien

Bei einer „Asymmetrie“ hat ein Kind eine deutliche Vorzugsseite und leitet Bewegungen vermehrt über eine Seite ein. In der Therapie soll die Ursache erkannt und behoben werden. Weiter Infos …

Hypo/Hyperthonie — Tonusregulationsströung

Von Regulationsstörungen wird gesprochen, wenn die körperliche Grundspannung zu niedrig oder zu hoch ist. In der Therapie wird die Koordination der Muskulatur trainiert um sich gezielt bewegen zu können. Weiter Infos …

Haltungsproblematiken

Durch gezielten Muskelaufbau, Koordinationstraining und Anlernen der richtigen Haltung wird in der Therapie versucht, Beschwerden wie Rückenschmerzen zu beheben. Weiter Infos …

Fußdeformitäten

Es wird zwischen vier häufig vorhandenen Fußfehlstellungen unterschieden: Sichel- und Serpentinenfuß, Klumpfuß, Hackenfuß, Knickplattfuß. Fußfehlstellung werden von uns mit der dreidimensionalen manuellen Fußtherapie behandelt. Weiter Infos …

Hüftreifeverzögerung bzw. Hüftdysplasie

Bis zum 4. Lebensmonat sollte der Oberschenkelkopf in der Pfanne zentriert sein. Mit Therapien, speziellen Wickeltechniken, Schienen oder einer Spreizhose wird versucht, die Hüften in eine Abspreizhaltung zu bringen. Weiter Infos …

Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates

Diese können in jedem Alter auftreten, ob angeboren oder durch ein Trauma (auch Geburtstrauma) bedingt. Ziel der Therapie ist es, wenn möglich den Heilungsprozess zu unterstützen und/oder normales physiologisches Bewegen wieder zu erlernen. Das kann sowohl kindliches Rheuma als auch das gebrochene Bein betreffen.

Weitere Therapien für Kinder und Säuglinge:

  • Regulationsstörungen (z.B. „Schreikinder“)

  • Saug- und Trinkproblematiken

  • Reizverarbeitungsstörungen

  • Koordinationsstörungen

  • Abweichungen der sensomotorischen Entwicklungsverzögerung (ADS/ADHS)

  • Neurophysiologische Bewegungsstörungen

  • Cerebralparesen

  • Angeborene Syndrome (z. B.Down-Syndrom)

  • Spina Bifida

  • Schädelhirntraumata

  • Beckenbodentraining bei Miktionsstörungen (Inkontinenz / andere Harnwegsproblematiken) und Defäkationsstörungen (Verstopfung / Schmerzen / Probleme beim Stuhlgang
    Beispiel: Das Kind hat Probleme mit dem Trockenwerden